Merken My partner walked into the kitchen one Tuesday morning, drawn by the smell of bananas and chocolate, and asked if I was making dessert for breakfast. I wasn't planning to—I'd simply wanted something that felt indulgent without the guilt, something I could actually feel good about eating. That's when this banana bread came together, a happy accident born from trying to use up three perfectly ripe bananas and a scoop of protein powder that had been sitting in the pantry. The first slice came out of the oven golden and warm, studded with dark chocolate that had just started to melt, and suddenly breakfast became the best part of my day.
I brought this to a weekend potluck expecting it to sit untouched while everyone reached for the frosted cakes, but something unexpected happened—people kept coming back for second slices, asking what was in it and if I'd made it myself. A friend with strict dietary preferences actually teared up a little when I told her it was refined sugar-free, that she could finally have banana bread without feeling like she was missing out. That moment made me realize this recipe does something more than feed people; it includes them.
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Zutaten
- 3 große reife Bananen, zerdrückt: Die Süße kommt von hier, nicht aus raffinertem Zucker—wähle Bananen, die gelb mit leichten braunen Flecken sind, denn sie sind süßer und leichter zu zerdrücken.
- 2 große Eier: Sie sind die Bindemittel und geben Struktur; bei Raumtemperatur mischen sie sich glatter ein.
- 80 ml (⅓ Tasse) Ahornsirup oder Honig: Das Süßungsmittel, das Feuchtigkeit hinzufügt—Ahornsirup ist milder, Honig intensiver, also wähle nach deinem Geschmack.
- 60 ml (¼ Tasse) geschmolzenes Kokosöl (oder leichtes Olivenöl): Der Schlüssel zur Saftigkeit; ich nutze Kokosöl wegen des subtilen Geschmacks, aber Olivenöl funktioniert genauso gut.
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt: Ein kleiner Punkt, aber er bringt die anderen Geschmäcker zusammen und macht sie voller.
- 180 g (1½ Tassen) Vollkornmehl: Die Basis mit mehr Nährstoffen als Weizenmehl; es macht das Brot dichter und nahrhafter.
- 30 g (⅓ Tasse) Vanille- oder geschmacksneutrales Proteinpulver: Das ist, was dieses Brot von gewöhnlichem unterscheidet—es hält dich satt und gibt dir das Gefühl, etwas Gutes zu tun.
- 1 Teelöffel Natron: Der Reaktor, der das Brot aufgehen lässt; mische es direkt in die trockenen Zutaten, um Klumpen zu vermeiden.
- ½ Teelöffel Backpulver: Ein zusätzlicher Auftrieb für Leichtigkeit.
- ½ Teelöffel gemahlener Zimt: Ein stilles Würzmittel, das die Banane und Schokolade umarmt, ohne sie zu dominieren.
- ¼ Teelöffel feines Meersalz: Ein winziger Spritzer, um alle Geschmäcker zu schärfen und die Süße hervorzuheben.
- 80 g (½ Tasse) dunkle Schokoladenchips (70% Kakao, kein zusätzlicher Zucker): Diese sind nicht verhandelbar—je höher der Kakao-Prozentsatz, desto weniger Zucker und desto tiefere Schokolade; sie schmelzen leicht, wenn sie in den warmen Teig eingefaltet werden.
- 30 g (¼ Tasse) gehackte Walnüsse oder Pekannüsse (optional): Sie fügen Knusprigkeit und Tiefe hinzu, aber das Brot ist genauso wunderbar ohne sie.
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Anleitung
- Ofen vorbereiten und Pfanne zubereiten:
- Den Ofen auf 175°C (350°F) vorheizen. Eine 23 x 13 cm (9 x 5 Zoll) Kastenform mit Butter einfetten und mit Pergamentpapier auslegen—das Pergament erleichtert das Herausheben und verhindert, dass die Ränder zu dunkel werden.
- Die nassen Zutaten verbinden:
- Die drei Bananen in eine große Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken, bis sie glatt sind; kleine Bananenstückchen sind in Ordnung. Die Eier, den Ahornsirup, das geschmolzene Kokosöl und das Vanilleextrakt hinzufügen und mit einem Schneebesen gut vermischen, bis alles zu einer glatten, cremigen Mischung wird.
- Die trockenen Zutaten vermischen:
- In einer separaten Schüssel das Vollkornmehl, das Proteinpulver, das Natron, das Backpulver, den Zimt und das Meersalz vermischen. Mit einem Schneebesen gut durchschlagen, um alles zu vereinigen und Klumpen zu vermeiden.
- Trocken und Nass kombinieren:
- Die trockenen Zutaten zur nassen Mischung hinzufügen und sanft mit einem Spatel rühren, bis sie gerade eben verbunden sind—rühre nicht zu viel, sonst wird das Brot zäh. Ein oder zwei Streifen Mehl sind in Ordnung; das ist besser, als zu viel zu mischen.
- Schokolade und Nüsse einfalten:
- Die Schokoladenchips und die Nüsse (falls verwendet) mit wenigen Zügen einfalten. Achte darauf, dass sie gleichmäßig verteilt sind, aber mache dir keine Sorgen um Perfektion.
- In die Form gießen und backen:
- Den Teig in die vorbereitete Kastenform gießen und mit einem Spatel glatt streichen. Wenn du möchtest, streue ein paar zusätzliche Schokoladenchips auf die Oberseite. 50–55 Minuten backen, bis ein Zahnstocher in der Mitte herauskommt und sauber (oder mit nur ein paar geschmolzenen Schokoladenstreifen) ist.
- Abkühlen und servieren:
- Das Brot 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann mit Hilfe des Pergamentpapiers auf ein Kühlgitter übertragen und vollständig abkühlen lassen, bevor du es anschneidest. Das Warten lohnt sich—das Brot wird feucht und strukturiert, wenn es vollständig abkühlt.
Merken Einige Wochen später fand ich meine Mutter in der Küche vor, die dieses Rezept aus meinen Notizen abschrieb, weil sie es für ihre Selbsthilfegruppe machen wollte, wo mehrere Frauen Diabetes haben oder raffiniertem Zucker ausweichen. Das Brot wurde zu ihrem Stück, etwas, das sie stolz servieren konnte, weil es nicht nur köstlich war, sondern auch bedeutungsvoll. Es hatte sich zu mehr als nur einem Frühstück entwickelt.
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Warum Vollkornmehl einen Unterschied macht
Es wäre einfach, raffiniertes All-Purpose-Mehl zu verwenden—das Brot würde leichter aufgehen und dichter werden—aber Vollkornmehl bringt eine Nussigkeit mit sich, die das Schokoladenprotein vertieft. Es nimmt auch mehr Feuchtigkeit auf, also wird das Brot saftig statt trocken. Der Geschmack ist subtiler, aber irgendwie voller.
Das Geheimnis des Proteinpulvers
Das erste Mal, als ich Proteinpulver in Backwaren versuchte, machte ich den Fehler, zu viel hinzuzufügen, und der Tee schmeckte körnig und künstlich. Mit 30 g ist es genau richtig—genug, um eine echte Sättigung zu bieten, ohne den Geschmack oder die Textur zu übernehmen. Vanille oder geschmacksneutrales Pulver funktioniert am besten; Schokolade oder Erdbeere kann manchmal mit dem Brot konkurrieren.
Kleine Momente, die einen Unterschied machen
Die Details hier sind klein, aber zusammen addieren sie sich zu etwas Speziellem. Die Zimtstange weckt die Banane, während das Meersalz die Schokolade vertieft. Das gemahlene Kokosnussöl macht alles seidig. Selbst die Art, wie das Pergamentpapier dein Leben rettungsmachend einfach macht, das fertige Brot herauszuziehen, ist es wert zu erwähnen.
- Wenn dein Teig dünn wirkt, ist das normal—es wird während des Backens aufgehen.
- Speichere das Brot, einmal abgekühlt, in einem luftdichten Behälter für bis zu 4 Tage, oder friere es für bis zu 3 Monate ein.
- Schnitt in Scheiben und kurz geröstet werden am Morgen mit schwarzem Kaffee absolut magisch.
Merken Das beste an diesem Brot ist, dass es sich wie ein kleines Geschenk anfühlt, das man sich selbst macht, nicht wie eine Zwangspflicht. Es ist ein Beweis dafür, dass gesunde Lebensmittel nicht langweilig sein müssen.
Fragen rund um das Rezept
- → Wie macht man das Brot besonders saftig?
Reife Bananen und geschmolzenes Kokosöl sorgen für eine feuchte und lockere Textur.
- → Kann man die Nüsse weglassen?
Ja, die Walnüsse sind optional und können nach Belieben weggelassen oder ersetzt werden.
- → Welches Proteinpulver passt am besten?
Vanille- oder geschmacksneutrales Proteinpulver harmoniert am besten mit den Bananen und Gewürzen.
- → Welche Süße eignet sich für das Brot?
Ahornsirup oder Honig sorgen für natürliche Süße ohne raffinierte Zucker.
- → Wie erkennt man, ob das Brot durch ist?
Mit einem Zahnstocher testen: Er sollte sauber herauskommen, kleine geschmolzene Schokoflecken sind normal.
- → Kann das Brot glutenfrei gemacht werden?
Ja, durch Austausch des Vollkornmehls gegen glutenfreie Mehlmischungen.